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ligne du lapin _ architektur

Die Innenarchikturthesis besteht aus insgesamt drei Teilbereichen. Für weitere Informationen siehe auch Teil 2 (ligne du lapin_innenarchitektur) und Teil 3 (ligne du lapin_corporate design).


D
er Berliner U-Bahnhof Oranienplatz wird in einen Gastronomiebetrieb mit mehreren Nutzungsbereichen verwandelt.
Der Schwerpunkt der Thesis liegt diesbezüglich auf der Konzeptentwicklung der erlebnisorientierten Gastronomie sowie auf der Formulierung eines innenarchitektonischen Entwurfs (siehe dazu diesen Artikel), der historische Substanz und vorgesehene neue Nutzung in Einklang bringt.
Außerdem wird eine Marke und Ansätze des Corporate Designs entwickelt (siehe dazu diesen Artikel)
E
s wird eine Lokalität geschaffen, in der der Gast den ganzen Abend verbringen kann. Sie besteht entsprechend der Form des Tunnels aus einer Abfolge von drei Bereichen: Einem Restaurant, indem der Abend mit einem Dinner beginnt, einem Club, der zum Tanzen einlädt und einer Lounge, die dem gemütlichen Sitzen und Kommunizieren dient. Der Gast soll in den Tunnel gelockt werden, wo er dann eine wundersame Welt mit einem neuen Erlebnis in jedem Bereich erlebt.
Aufgrund der inhaltlichen Parallelen basiert das erlebnisorientierte Gastronomiekonzept auf dem Thema „Alice im Wunderland“ – hier folgt Alice einem weißen Kaninchen in dessen Bau, fällt in die Tiefe und erlebt dort verrückte Abenteuer.

 Vorlage A


E
ingang: Aufgrund der versetzten Lage auf der Straße handelt es sich um eine Addition zweier länglicher Körper. Die Treppen-Abschrägung des einen Baukörpers spiegelt sich in der vertikalen Trichterbewegung des anderen. An ihrem Berührpunkt entsteht ein Durchgang und eine Lichtfuge. Die größte räumliche und gestalterische Bedeutung kommt der Eingangsöffnung zu. Sie wiederholt sich in abgeschwächter Form am Zugang zum Personal-Fahrstuhl.
Ausgang: Die Ausgangsarchitektur befindet sich mittig auf der Straße und verfolgt somit das Ziel, die Besucher, nachdem sie vom Eingang gesammelt aufgenommen wurden, nach ihrem Besuch zu beiden Straßenseiten zu zerstreuen. Der Entwurf basiert daher wiederum auf zwei Trichterformen. In diesem Fall allerdings nicht in der Vertikalen sondern der Gestaltung des Grundrisses. Sie schirmen die Türen ab und geleiten die Besucher hinaus.

 

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