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Positiv – Negativ

Die Abschlussaufgabe von „Plastischen Gestalten“ war es, eine vorgegebene Größe so umzusetzen, dass sie spannungsvoll wirkt und auch als Tischplatte fungieren kann.

Im ersten Schritt wurde diese Aufgabe mit Ton umgesetzten. Es folgte ein „Negativ-Bau“ aus Ton – lediglich die Lufträume wurden mit Ton ausgefüllt, sodass eine dreidimensionale „Schablone“ entstehen konnte. In diese Schablone wurde Beton gegossen und ausgehärtet.

Im nächsten Schritt wurde das Modell in eins zu eins umgesetzt. Die acht spannungsvollsten „Negativmodelle“ wurden mit Holzbalken nachgebaut und mit Beton aufgeschüttet.
Nachdem dieser ausgehärtet war, entstand eine lange Tafel auf dem Campus.
Auf dem letzten Foto sieht man leider nur die fertigen Tischplatten. Aufgestellt sind sie bis heute auf dem Campus der Hochschule Ostwestfalen in Detmold.

PG
 

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